Was lange währt wird endlich gut! Oder doch nicht? Die Homepage des StuRa der FSU
- stura-watch am 17.Jan 13, 11:39
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Es scheint vollbracht! Nach Monaten des Wartens, welches auch durch ständigen Besuch auf der unansehnlichen Homepage des Studierendenrates nicht schneller vergehen wollte, ist nun endlich die neue Internetpräsenz erreichbar.
Nachdem die alte Seite aufgrund von Sicherheitsmängeln[1] durch das Rechenzentrum der Universität eingestampft wurde, blieb den Interessierten, die nach Protokollen, Satzungen oder einfach nach News suchten, nichts weiter übrig, eine Notlösungsseite zu nutzen, welche an Übersichtlichkeit und Praktikabilität einem Irrgarten in nichts nachstand.
Um eine neue Plattform zu schaffen, welche die Arbeit des StuRa, dessen Referate usf. angemessen präsentieren kann, wurde eine externe Privatperson gefunden, die mehrere hundert Euro für die Einrichtung bekommen sollte. Was niemand bei diesem Beschluss am 17.04.2012 vorausahnen konnte: Damit sollte eine Odyssee beginnen, die nach über neun Monaten kein Ende gefunden hat.
Dem Helden Homers gleich, sollte das Gremium einige Überaschungen erleben, bevor das heimische Ufer im WWW zu finden sein würde. Im Schleier des Unwissens gefangen trieb der StuRa über Wochen dahin. Der Beauftragte Martin M., der Kopf des Webkollektivs "Quietscheente" ließ derzeit die Seele baumeln und die Gemüter im StuRa durch sein Untertauchen regelmäßig erzürnen. Nachfragen und Bitten halfen nichts, Martin war nicht zu erreichen, vielleicht auch knietief in der Arbeit an der Seite versunken. Bis zu einem Ergebnis sollten so mehrere Monate vergehen.
Seit Beginn des Jahres ist nun endlich die Seite[2] erreichbar und steht in beachtenswerter graphischer Finesse zur inhaltlichen Aufmöblung bereit. Die langen Strapazen stehen dabei in keinem Verhältnis zu dem ausgeklügeltem Strukturen dieser Seite, die nur durch die optischen Anreize des Titelbildes übertroffen werden. Ein wahres Prunkstück in Sachen Marketing steht nun vor der Vollendung. Doch scheinen sich schon Wolken am Firmament der Freude aufzutun, welche den Homepage-Hafen durch hartnäckigen Gegenwind wieder in die Ferne rücken lassen. Unter anderem das Referat für Informationstechnologie (RIT) bezeichnete diese Webpage im Bezug zum Design, Struktur und Funktionalität als unzureichend und sprach sich dafür aus, besser die alte (Not-)Lösung beizubehalten und zu berarbeiten.
Die vergangenen Monate waren von Zerstreuung, Gutgläubigkeit und dem Warten auf die neue Homepage beweihräuchert und nun ist die Seite samt Hoffnung auf baldiges Ende der Reise an der Praxis zerschellt. Dies wäre das Ergebnis auf weiteres, wenn sich nicht am 15.01. ein Licht aufgetan hätte, welches durch den Webmaster und das RIT entzündet wurde. Anstatt der alten Übergangslösung wurde eine neue Homepage[3] veröffentlicht, die gegenüber den anderen durch einfaches und übersichtliches Blogformat überzeugt und nun seit langem wieder das Suchen und Finden von Informationen zulässt. Auch wir möchten uns darum für die schnelle Abhilfe bei den Beteiligten an der aktuellen Seite bedanken!
Schließlich doch ein Happy End der Irrfahrt? Wir dürfen auf zukünftige Abenteuer gespannt sein.
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[1] Gerüchten zufolge hatten diese derart drastische Ausmaße, dass ein*e Hacker*in auf die Server der Universität zugreifen konnte. Der Grund schien schnell gefunden: Ein fehlendes/vergessenes Sicherheitsupdate durch den StuRa.
[2] Zu finden unter: http://test.stura-jena.de/.
[3] Zu finden unter: https://www.stura.uni-jena.de/.
- written by Dexter Douglas -
Nachdem die alte Seite aufgrund von Sicherheitsmängeln[1] durch das Rechenzentrum der Universität eingestampft wurde, blieb den Interessierten, die nach Protokollen, Satzungen oder einfach nach News suchten, nichts weiter übrig, eine Notlösungsseite zu nutzen, welche an Übersichtlichkeit und Praktikabilität einem Irrgarten in nichts nachstand.
Um eine neue Plattform zu schaffen, welche die Arbeit des StuRa, dessen Referate usf. angemessen präsentieren kann, wurde eine externe Privatperson gefunden, die mehrere hundert Euro für die Einrichtung bekommen sollte. Was niemand bei diesem Beschluss am 17.04.2012 vorausahnen konnte: Damit sollte eine Odyssee beginnen, die nach über neun Monaten kein Ende gefunden hat.
Dem Helden Homers gleich, sollte das Gremium einige Überaschungen erleben, bevor das heimische Ufer im WWW zu finden sein würde. Im Schleier des Unwissens gefangen trieb der StuRa über Wochen dahin. Der Beauftragte Martin M., der Kopf des Webkollektivs "Quietscheente" ließ derzeit die Seele baumeln und die Gemüter im StuRa durch sein Untertauchen regelmäßig erzürnen. Nachfragen und Bitten halfen nichts, Martin war nicht zu erreichen, vielleicht auch knietief in der Arbeit an der Seite versunken. Bis zu einem Ergebnis sollten so mehrere Monate vergehen.
Seit Beginn des Jahres ist nun endlich die Seite[2] erreichbar und steht in beachtenswerter graphischer Finesse zur inhaltlichen Aufmöblung bereit. Die langen Strapazen stehen dabei in keinem Verhältnis zu dem ausgeklügeltem Strukturen dieser Seite, die nur durch die optischen Anreize des Titelbildes übertroffen werden. Ein wahres Prunkstück in Sachen Marketing steht nun vor der Vollendung. Doch scheinen sich schon Wolken am Firmament der Freude aufzutun, welche den Homepage-Hafen durch hartnäckigen Gegenwind wieder in die Ferne rücken lassen. Unter anderem das Referat für Informationstechnologie (RIT) bezeichnete diese Webpage im Bezug zum Design, Struktur und Funktionalität als unzureichend und sprach sich dafür aus, besser die alte (Not-)Lösung beizubehalten und zu berarbeiten.
Die vergangenen Monate waren von Zerstreuung, Gutgläubigkeit und dem Warten auf die neue Homepage beweihräuchert und nun ist die Seite samt Hoffnung auf baldiges Ende der Reise an der Praxis zerschellt. Dies wäre das Ergebnis auf weiteres, wenn sich nicht am 15.01. ein Licht aufgetan hätte, welches durch den Webmaster und das RIT entzündet wurde. Anstatt der alten Übergangslösung wurde eine neue Homepage[3] veröffentlicht, die gegenüber den anderen durch einfaches und übersichtliches Blogformat überzeugt und nun seit langem wieder das Suchen und Finden von Informationen zulässt. Auch wir möchten uns darum für die schnelle Abhilfe bei den Beteiligten an der aktuellen Seite bedanken!
Schließlich doch ein Happy End der Irrfahrt? Wir dürfen auf zukünftige Abenteuer gespannt sein.
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[1] Gerüchten zufolge hatten diese derart drastische Ausmaße, dass ein*e Hacker*in auf die Server der Universität zugreifen konnte. Der Grund schien schnell gefunden: Ein fehlendes/vergessenes Sicherheitsupdate durch den StuRa.
[2] Zu finden unter: http://test.stura-jena.de/.
[3] Zu finden unter: https://www.stura.uni-jena.de/.
- written by Dexter Douglas -